Samstag, 25. Mai 2019

In eigener Sache: Wir sagen Danke!

√úber 6.700 Leserinnen und Lesern gefallen unsere Facebook-Seiten

freundeskreis logoRhein-Neckar, 04. November 2013. (red) Mittlerweile verzeichnen wir √ľber 6.700 „Gef√§llt mir“-Angaben unserer Facebook-Seiten durch Leserinnen und Lesern f√ľr die Ortsblogs und das Regionalblog unseres Blognetzwerks. Das gef√§llt uns nat√ľrlich auch sehr und wir sagen: Danke f√ľr die Aufmerksamkeit. [Weiterlesen…]

Das aussterbende Sch√ľlerVZ wird abgeschaltet

Ausgegruschelt

Rhein-Neckar, 11. April 2013 (red/ms) In den letzten Jahren hat das Sch√ľlerVZ mehr als vier Millionen Mitglieder verloren. Nachdem die Massen zu Facebook abwanderten, sind nur noch 200.000 Benutzer bei der Seite angemeldet. Darunter sind so viele gef√§lschte Profile, dass das Netzwerk von vielen als „FakeVZ“ verspottet wird. Jetzt soll dem ein Ende bereitet werden. Auf der Website verk√ľnden die Betreiber: „Wir machen‚Äôs kurz: Es ist vorbei. sch√ľlerVZ wird am¬†30. April 2013¬†geschlossen. F√ľr immer.

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Exklusive Weihnachtsaktion

Wir haben nichts zu verschenken – und tun’s trotzdem

Wir verlosen attraktive Werbepl√§tze – ohne Risiko f√ľr Neukunden.

 

Rhein-Neckar, 11. Dezember 2010. (red) Gewerbetreibende, Dienstleister und Freiberufler k√∂nnen aktuell bei uns Werbeleistungen in H√∂he von 7.700 Euro gewinnen. Ohne jegliche Verpflichtung. Unsere Aktion richtet sich an alle Neukunden, die vorw√§rts denken und realisieren, dass √ľberteuerte Print-Werbung der Vergangenheit angeh√∂rt und Online-Werbung die Zukunft ist. Wir bieten eine hohe Aufmerksamkeit durch eine fundierte und kritische Berichterstattung. Daf√ľr werden wir von unseren Leserinnen und Lesern gesch√§tzt. Die Aufmerksamkeit erarbeiten wir uns hart mit klassischem Journalismus. Unsere Werbekunden profitieren davon – denn heutzutage muss sich jeder der Kritik der √Ėffentlichkeit stellen und wo kann man das besser als bei einem konstruktiv-kritischen Online-Medium?

Von Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (46), Gr√ľnder und Chefredakeur der Rheinneckarblogs. Foto: sap

Wir bieten aktuell eine Verlosung an, die sich an Neukunden richtet. Die Regeln sind ganz einfach. Sie schicken uns eine Email, gewinnen mit etwas Gl√ľck einen unserer Preise und profitieren von unserem Werbeumfeld. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. (Hier sehen Sie die Werbeleistungen, die Sie gewinnen k√∂nnen und wie Sie an der Verlosung teilnehmen.) Es gibt kein Abo, keine versteckten Kosten. Es gibt kein Risiko f√ľr Sie. Daf√ľr haben Sie die M√∂glichkeit, unverbindlich unsere Werbem√∂glichkeiten zu testen.

Und wenn Sie das interessiert, dann lesen Sie bis zum Ende weiter.

Glaubw√ľrdigkeit ist Trumpf

Wir bieten dieses „Spiel“ an, weil wir √ľberzeugt sind, dass Sie als Gewinner weiter mit „uns spielen wollen“. Wer ist „uns“? Wir sind eine unabh√§ngige, journalistische Redaktion, die sich der Information der √Ėffentlichkeit verschrieben hat. Wir berichten kritisch. Wir informieren aktuell. Wir sind ehrlich.

Das unterscheidet uns in erheblichem Ma√ü von den „etablierten Medien“, die seit Jahren mehr und mehr an Glaubw√ľrdigkeit verlieren. Am dramatischsten l√§sst sich dieser Glaubw√ľrdigkeitsverlsut bei den Zeitungen erkennen. Die Auflagen sinken und sinken. Die Werbeums√§tze noch drastischer, weil die Preise unversch√§mt sind und die „Werbeleistung“ auch nicht im Ansatz erbracht wird. Zudem wird h√§ufig tendenzi√∂s berichtet.

Im Vergleich zu den Zeitungen, zum Radio und zum Fernsehen sind unsere Blogs, so nennen wir unsere Vor-Ort-Onlinezeitungen, noch relativ klein. Aber im Unterschied zu den anderen Medien verlieren wir keine Reichweite, sondern gewinnen dazu.

Engagierter Journalismus

Wir sind ein kleines Team von rund zehn Journalisten, die mit viel Herzblut und gro√üer √úberzeugung f√ľr die demokratische Aufgabe ihren Job machen. Wir werden von sehr vielen B√ľgerinnen und B√ľrgern unterst√ľtzt, die uns mit Informationen beliefern. Diese Quellen und ihre Bed√ľrfnisse nehmen wir ernst. Ebenso unsere Anzeigenkunden und ihre W√ľnsche. Dabei halten wir uns allerdings strikt an das Gebot der Trennung von Redaktion und Vermarktung.

Denn wir sind √ľberzeugt davon, dass unsere Anzeigenkunden in erheblichem Ma√ü von dieser Trennung und der damit verbundenen Glaubw√ľrdigkeit profitieren. Selbstverst√§ndlich sind unsere Werbekunden f√ľr uns erste Ansprechpartner: Ob es um Finanzen geht, um Hochzeiten, um Bauangelegenheiten, ums Auto, um Bildung, um Freizeit oder Sport oder Demografie. Unsere Kunden sind Experten, auf die wir gerne in unserer Berichterstattung zur√ľckgreifen – aber trotzdem Quellen wie jede andere auch. Und wenn bei einem Kunden etwas schief l√§uft, werden wir auch hier wie gewohnt kritisch berichten. Daf√ľr gab es schon einige Beispiele und bis auf das Logistikunternehmen Pfenning hat keiner der Kunden¬† uns das bislang √ľbel genommen, was f√ľr die gro√üe Souver√§nit√§t unserer Werbepartner spricht.

Bei „etablierten Medien“ ist das erkennbar anders. √úber „gute Kunden“ wird nur Gutes berichtet. Kritik findet nicht statt. Damit besch√§digen „traditionelle“ Medien seit Jahren ihre Glaubw√ľrdigkeit und die ihrer Kunden gleich mit.

Informationsorientierte Leserinnen und Leser

Unser Leserinnen und Leser sind √ľberwiegend zwischen 25 und 50 Jahren alt, sehr interessiert am lokalen Geschehen, an Politik, Gesellschaft und Kultur. Wir erreichen im Gegensatz zu Tageszeitungen auch Leser unter 25 Jahren, die selbstverst√§ndlich elektronische Medien benutzen. Und wir freuen uns, dass immer mehr √ú50-Leser sich aktiv im Netz informieren.

Unsere Nachrichtenangebote machen immer wieder auch √ľberregional Schlagzeilen. Wir bieten Dokumentationen, investigative Stories, hintergr√ľndige Berichte und Service-Informationen f√ľr die Bev√∂lkerung vor Ort. Unser lokaljournalistisches Konzept ist Vorbild f√ľr eine Reihe von anderen Lokalmedien, die in den vergangenen zwei Jahren √ľberall in Deutschland entstanden sind.

Wir finanzieren uns ausschlie√ülich √ľber Werbeeinnahmen. Unsere Kunden sehen wir deshalb als Partner – denn sie unterst√ľtzen und st√ľtzen unsere journalistische Arbeit. Von unserem sehr guten Image profitieren die Partner nat√ľrlich ebenfalls. Wenn Sie sich vorstellen k√∂nnen, Werbepartner bei uns zu werden, freuen wir uns sehr und beraten Sie unverbindlich. Wir bieten mehr als nur die Schaltung von Anzeigen – wir beraten Sie umfassend zu klassischer Image- oder Aktionswerbung und zu Social Media-Kampagnen. Unsere Preise sind fair und passen zu Kleinunternehmern, Dienstleistern bis hin zu gro√üen Firmen aus dem Mittelstand. Unsere renommierten Werbepartner sch√§tzen unser qualitativ hochwertiges Werbeumfeld bereits.

Probieren Sie es einfach aus. ūüôā

Wenn Sie an der Aktion teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf den Link.

Wenn Sie uns direkt erreichen möchten, wählen Sie 0621/ 437 458 30 oder schicken eine email an anzeigen (at) rheinneckarblog.de

Ihr

Geprothmannt

Eskalierende Berichterstattung

Ein Jugendlicher zerst√∂rt eine Scheibe und die RNZ suggeriert aufgrund einer „Zeugenaussage“, die Polizei sei schuld, weil zu „rabiat“. Gehts noch?

 

Rhein-Neckar/Schriesheim, 15. Oktober 2012. (red/pro) In Schriesheim gab es vor kurzem so etwas wie Chaostage. Rund 250 zum Teil heftig besoffene Jugendliche treffen sich einer „Abrissparty“. Rund 50 eilig herbeieilende Polizisten bekamen die Lage aber in den Griff. Die „Qualit√§tspresse“ sieht das anders. Und pumpt einen 20-j√§hrigen Chaos-Beteiligten zum „Kronzeugen“ auf.

Von Hardy Prothmann

Nein, ich mache jetzt keine Namensanspielungen zum Beitrag von Carsten Blaue in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 09. Oktober 2012 mit der √úberschrift:

Sorgte die Polizei f√ľr eine Eskalation?

Aber ich frage mich sehr wohl, was den RNZ-Journalisten dazu treibt, eine solche √úberschrift zu formulieren und einen Beitrag zu verfassen, der jeden aufmerksamen Leser vollst√§ndig ersch√ľttert zur√ľckl√§sst: Ist dieser Artikel ein Beispiel f√ľr den angeblichen Qualit√§tsjournalismus der Tageszeitungen?

Abriss“birnen“

Zur Sachlage: Am Abend des 05. Oktobers 2012 finden sich in Summe rund 250 Jugendliche in Schriesheim zusammen, um an einer „Abrissparty“ teilzunehmen. Sie rotten sich in Gruppen zusammen, saufen mitgebrachte Alkoholika, werden auff√§llig und die Polizei reagiert. Insgesamt rund 50 Streifenbeamte der Polizeidirektion Heidelberg, unterst√ľtzt durch das Polizeipr√§sidium Mannheim treffen in Schriesheim ein, errichten Kontrollpunkte und versuchen die Lage zu kl√§ren.

Die Mannheimer Beamten kennen sich vor Ort nicht aus – das geht auch vielen Heidelberger Polizisten so. F√ľr einen Einsatzplan bleibt keine Zeit. Der Einsatz kommt √ľberraschend. Und man „jagt keine Verbrecher“, sondern betrunkene Jugendliche, die unter der Woche sicher Mamas und Papas Liebling sind. Brave Kinder im Alkoholausstand.

Chaos-Nacht in Schriesheim

Die Jugendlichen zerdeppern Flaschen auf der Stra√üe (welche, spielt keine Rolle, es h√§tte √ľberall sein k√∂nnen), verm√ľllen den Platz vor einem fr√ľheren Handelsmarkt, demolieren zwei Autos, schlagen die T√ľrscheibe einer Bahn ein, gr√∂hlen, beleidigen und provozieren Beamte.

Die Jugendlichen werden abgeschirmt, begleitet, in kleinen Gruppen in die Bahnen gesetzt. Nach vier bis f√ľnf Stunden ist der Spuk am Freitagabend kurz vor Mitternacht vorbei. Die Lage ist beruhigt.

In der Folge schreibt ein 20-jähriger eine email an die Rhein-Neckar-Zeitung. Die Zeitung nennt den Namen des email-Schreibers, sein Alter und seinen Wohnort. Dass sie dabei gegen jede Grundregel des Quellenschutzes verstößt, ist Redakteur Carsten Blaue scheinst, vollständig egal.

Quellenverbrennung

Guter Journalismus bewahrt „Quellen“ auch vor Selbstschaden. Den hat der junge Mann jetzt. Denn er wird f√ľr einen vermeintlichen „Scoop“ (journalistische Aufdeckung) glasklar missbraucht. Es gibt journalistisch √ľberhaupt keinen Grund, Namen, Alter und Wohnort und „Status“ des Informanten als „Beteiligten“ zu nennen – au√üer die Folgen f√ľr den Informanten sind einem RNZ-Journalisten einfach nur egal. Jeder „Informant“ sollte es sich genau √ľberlegen, ob man dieser Zeitung trauen kann.

Die Rhein-Neckar-Zeitung stellt tats√§chlich wegen der Behauptung eines einzelnen, jungen „Erwachsenen“ den Einsatz der Polizei in Frage. Fragen zu stellen, ist journalistisch absolut legitim. Geradezu notwendig. Aber welche Fragen wurden gestellt?

Jugendliche in Abrisslaune randalieren, die Polizei bekommt die Lage in den Griff und die Zeitungsberichterstattung „eskaliert“.

 

„Blaues Sicht“ – null Recherche

Der junge Mann behauptet, die Polizei sei „rabiat“ gewesen. Hier muss man nachhaken. Was meint das? Hat die Polizei etwa klare Ansagen gemacht? Oder auch ein bisschen „gedr√§ngelt“?

Der junge Mann behauptet laut der Zeitung aber auch, die Polizei sei „gewaltt√§tig“ gewesen. Und sp√§testens hier ist Schluss mit lustig. Gewalt hat Konsequenzen: H√§matome, blaue Augen, Platzwunden, Verletzungen eben.

Sind Verletzungen dokumentiert? Nein. Wurde die Polizei befragt, ob es Festsetzungen gab, Schlagstock- oder Tränengaseinsatze? Nein.

Denn das h√§tte ja „den Aufreger“ zunichte gemacht.

Wurde im Ansatz von Herrn Blaue und der Redaktion √ľber die Lage vor Ort nachgedacht? √úber die Einsatzwirklichkeit der Polizei?

Lächerliche Polizei vs. blödsinnige Meinung

50 Beamte stehen 250 mehr oder weniger alkoholisierten Jugendlichen gegen√ľber, die in „Abrissparty-Laune“ sind. Ohne jegliche Vorbereitung. Glaubt der Journalist tats√§chlich, dass die Polizei so dumm ist und durch falsches Verhalten diesen schon sichtbar aggressiven Mob noch mehr zu reizen?

Die Einsatzwirklichkeit von Polizeibeamten beschreibt der Pressesprecher Harald Kurzer so:

Wir sind teilweise das Gesp√∂tt der Stammtische. F√ľnf Beamte waren n√∂tig, um einen ausrastenden Betrunkenen unter Kontrolle zu bringen – ja, haben die gar nix drauf?

Gute Frage, n√§chste Frage. Sollen die Beamten kn√ľppeln oder gar schie√üen? Um eine ausrastende Person zu „stabilisieren“, braucht es mindestens zwei, eher drei oder sogar f√ľnf Beamte. Vor allem, um die Person vor Verletzungen zu bewahren, die sonst umung√§nglich w√§ren. Die Methode „Schlagstock √ľber den Sch√§del ziehen“ wird √ľberwiegend nur noch in Diktaturen angewandt, nur Herr Blaue hat das noch nicht mitbekommen.

Gehts noch?

Konkret vor Ort hie√üe das, die Polizei h√§tte nicht mit 50 Beamten, sondern mit 500 oder besser 750 Beamten vor Ort sein m√ľssen. Wegen einer bl√∂d-besoffenen Abrissparty-Laune, die √ľber Facebook „organisiert“ wurde? Gehts noch? Denkt ein Herr Blaue abgesehen von der Absurdit√§t der Vorstellung auch mal √ľber die Kosten f√ľr den Steuerzahler nach?

Geht Herr Blaue davon aus, dass am Wochenende hunderte von Polizisten in Einsatzbereitschaft sind, um dem feierw√ľtigen Nachwuchs klar zu machen, dass man sich mal eben nicht irgendwo trifft, um zu saufen und was kaputt zu machen? Und wenn dies so w√§re, berichtete die RNZ dann √ľber „Polizeistaatsverh√§ltnisse mitten in Deutschland“?

Bl√∂dsinniger kann man tats√§chlich nicht „berichten“, als die Rhein-Neckar-Zeitung das im Fall der „Schriesheim-Flashmobs“ getan hat. Ohne Recherche, ohne Sinn, ohne Verstand.

Falsches Ticket

Ich f√ľr meinen Teil hoffe, dass die Beamten vor Ort den besoffenen Jugendlichen so deutlich wie m√∂glich klar gemacht haben, dass es niemanden interessiert, ob man in die falsche Bahn gesetzt wird und einmal umsteigen muss, nachdem man sich verabredet hat, sich die Birne aufzuweichen und was kaputt zu machen.

Jeder, der an diesem Freitagabend mit dieser Stimmung nach Schriesheim gefahren ist, war „mit dem falschen Ticket“ unterwegs.

Und die Schriesheimer Bev√∂lkerung kann sehr dankbar sein, dass die Polizei daf√ľr gesorgt hat, dass die Situation vor Ort nicht eskaliert ist und niemand wirklich zu Schaden kam. Den T√ľreinschlager hat man festgestellt, er wird zur Verantwortung gezogen. Wer noch finanziell (Party-Veranstalter oder Facebook-Einlader) f√ľr den Einsatz aufkommen muss, wird noch gepr√ľft. Die Besitzer der demolierten Autos haben hoffentlich eine Vollkasko, sonst bleiben sie vermutlich auf dem Schaden sitzen. Alle anderen Autobesitzer sind der Polizei dankbar.

Die friedliche und k√ľnstlerische Idee des „Flashmobs“ wurde ebenfalls besch√§digt, die vielen tollen M√∂glichkeiten der sozialen Medien ebenso, denn f√ľr Zeitungen ist alles mit Internet sowieso „igitt“.

Eskalation vs. gute Polizeiarbeit

Die „Eskalation“ hat im Kopf eines Zeitungsschreibers stattgefunden, der journalistische Standards nicht beherrscht, sondern selbst auf Krawall aus ist. Flankiert von einer Zeitung, die an Standards offensichtlich nicht interessiert ist. Gew√ľrzt mit einer (zeitungsredakteursimmanenten) Panikstimmung gegen√ľber dem Internet. Und der verlorenen Hoffnung, vielleicht irgendeinen bl√∂d-besoffenen Jugendlichen, der eh keine Zeitung liest, f√ľr die Zeitung zu interessieren.

Es k√∂nnte sein, dass die Rhein-Neckar-Zeitung den ein oder anderen Polizisten als Abonnenten verloren hat, der sich solche Berichte „einfach nicht mehr geben muss“.

Dokumentation: Die Berichte in der Rhein-Neckar-Zeitung können Sie hier nachlesen (sofern sie nicht gesperrt werden)

Sorgte die Polizei f√ľr eine Eskalation?

Mit jeder Bahn kamen mehr Jugendliche?

Wie die Rhein-Neckar-Zeitung „politisch berichtet, k√∂nnen Sie hier nachlesen:

Politische „Berichterstattung“ bei der RNZ