Donnerstag, 29. Juli 2021

Schnelles Internet ist einer der wichtigsten Standortfaktoren f√ľr die Wirtschaft

Standortfaktor: Datenautobahn

Rhein-Neckar, 10. Oktober 2014. (red/ms) Die Datenautobahnen Deutschlands sind¬†eine riesengro√üe Baustelle: Vielerorts ausbauf√§hig und gerade in l√§ndlichen Gegenden oft¬†in einem katastrophalen Zustand. Langsame Internetverbindungen¬†drosseln den Datenverkehr und bremsen die Wirtschaft aus – oft mit schwerwiegenden Folgen. Denn f√ľr viele Betriebe¬†ist das Internet inzwischen mindestens genauso wichtig wie gute Stra√üen. Doch die Politik hat das lange Zeit verschlafen: Wegen mangelhafter Anschl√ľsse¬†erleiden derzeit fast zwei Drittel der Unternehmen in Baden-W√ľrttemberg Produktivit√§tsverluste und Wettbewerbsnachteile. Mehr als 15 Prozent denken deswegen sogar √ľber einen Standortwechsel nach. [Weiterlesen…]

Staufermedaille 2013

Hohe Auszeichnung f√ľr Erwin Hund

A - Hohe Ehrung f√ľr Erwin Hund - Stauffer-Medaille - Erwin Hund & Minister Friedrich

Minister Peter Friedrich (rechts) √ľberreicht Erwin Hund die Staufermedaille. Foto:¬†Staatsministerium BW

 

Edingen-Neckarhausen, 19. September 2013. (red/pm) Der langj√§hrige Vorsitzende der IGP Interessengemeinschaft Partnerschaft Edingen-Neckarhausen Plouguerneau, Erwin Hund, wurde am 16. September f√ľr sein Engagement im Bereich europ√§ische Jugendbegegnungen mit der ‚ÄěStaufermedaille‚Äú des Landes Baden-W√ľrttemberg ausgezeichnet. [Weiterlesen…]

EU F√∂rderprogramm ‚ÄúEuropa f√ľr B√ľrgerinnen und B√ľrger‚ÄĚ von K√ľrzungen bedroht

Vereintes Europa: Fördermittel schwer gemacht

Europa ist näher als viele Menschen in der Region denken. Tatsächlich wird hier umgesetzt, was dort beschlossen wird. Bild: Sébastien Podvin CC BY-SA 2.0

Ein Europa, in dem sich die verschiedenen Kulturen und Menschen n√§her kommen, w√§re sch√∂n. Die Umsetzung solcher Begegnungen kosten allerdings Geld. Das ohnehin schon knappe Budget f√ľr solche Projekte soll nun auch noch gek√ľrzt werden. Bild: S√©bastien Podvin CC BY-SA 2.0

 

Rhein-Neckar, 08. Juni 2013. (red/aw) Die Vorstellung eines vereinten Europas, ohne kulturelle Grenzen und Vorurteile, wird vielleicht noch lange Wunschvorstellung bleiben. Denn die F√∂rderung eines solchen interkulturellen Dialogs soll ab 2014 um 23 Prozent gek√ľrzt werden. Aus dem ohnehin nicht √ľbergro√üen Topf von 215 Millionen Euro, bleiben nach aktuellen Vorstellungen im Haushaltsplan der EU-Kommission nur noch knapp 165 Millionen Euro √ľbrig. Die Aussicht auf eine F√∂rderung von transnationalen Projekten sinkt f√ľr Kommunen damit erheblich. Und das obwohl der Aufwand zum Erhalt solcher F√∂rdermittel so riesig ist, dass viele Gemeinden und St√§dte gar nicht erst einen Antrag stellen. [Weiterlesen…]

Geprothmannt: Franziska Brantner wird hoch gehandelt - aus lokaler Sicht gibt es daf√ľr bislang genau keinen Grund

Wenn Frau Brantner an der Bergstra√üe ankommen will, muss sie Br√ľssel verlassen

Schriesheim/Rhein-Neckar, 04. Februar 2013. (red/pro) Rund zwei Wochen ist der Neujahrsempfang der Bergstr√§√üer Gr√ľnen her. Muss man dar√ľber eigentlich noch berichten? Man muss, denn es ist wichtig. Es war nicht wichtig, aktuell zu berichten, weil es dort nichts aktuelles zu berichten gab. Aber es ist wichtig, weil die Zukunft viele aktuelle Fragen aufwerfen wird. Vor allem f√ľr Dr. Franziska Branter. Die entscheidende Frage ist, wie und ob sie ihr „au√üenpolitisches“ Image in ein lokales wandeln kann. Die erste Chance vor Ort hat sie – umgangsprachlich – komplett vergeigt. [Weiterlesen…]